Fuchsstadt

 

Ebenso wie Hammelburgs Name und der vieler anderer Orte rings um den Sodenberg, von dem aus Noah nach der Sintflut die Tiere ins Saaletal geschickt haben soll, wird von dieser Sage auch Fuchsstadts Name abgeleitet. Der einst befestigte Ort, der besonders stolz auf seinen Waldreichtum mit mächtigen Buchen sein kann, taucht urkundlich 907 als "Fussestat" erstmals auf. Die Gaden der Kirchenhofbesfestigung, dominiert von der durch einen Schüler Balthasar Neumanns erbauten und mit virtuosen Werken Materno Bossis ausgestalteten Pfarrkirche, zeugen von dieser einstigen Blütezeit.

 


Ob allerdings der Fuchsstädter Wein, der in der letzten Zeit wieder an Bedeutung gewinnt, damals ein Beweggrund war, gerade hier den Frieden zwischen dem Hochstift Würzburg und der Abtei Fulda zu schließen, kann nur vermutet werden.Jedenfalls findet jener, der Erholung in der Natur und abseits einer lauten Welt sucht, seinen inneren Frieden hier immer noch. Selbst mitten im schmucken Ort, wo der plätschernde Eulenbrunnen den Gast zum Verweilen einlädt. So manchen schönen Fachwerkbau gilt es zu bewundern. Auch die Weg- oder die Waldkapelle oder die einsamen Bildstöcke sind malerische Motive. Wem das Moderne näher liegt, der kann an der Erdfunkstelle der Bundespost, gleich vor dem Ortseingang, seinen persönlichen Glücksstern befragen.

 

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Information
Gemeinde
Kissinger Straße 37
97727 Fuchsstadt

Telefon: 09732/2664
Telefax: 09732/4234

poststelle@fuchsstadt.de

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