| Nordheim am Main 1100 Jahre Weinbautradition Umgeben von den Wassern des Mains und von reicher Kulturlandschaft ist Nordheim die größte Weinbau treibende Gemeinde Frankens, eine beschauliche Idylle für Genießer des Frankenweines. Geprägt durch seine Lage an der fränkischen Mainschleife, inmitten von Weinbergen und Spargelfeldern. |
| In dieser Idylle liegt seit ca. 1690 unser alteingesessenes Weingut.
Die Knoblachs zählen zu den alteingesessenen Winzer-Geschlechtern
der Weinbau-Gemeinde Nordheim am Main. Hier, auf einer "Wein-Insel" des
Maindreiecks an der "Volkacher Mainschleife", in der größten weinbautreibenden
Gemeinde Unterfrankens, ist der Familienname Knoblach schon seit dem ausgehenden 16.
Jahrhundert nachweisbar. |
| Auf dem Dorfplatz unmittelbar vor der Kirche steht die spätbarocke
"Mariensäule" von 1775: ein Säulenobelisk mit einer doppelseitig gearbeiteten
Statue der Madonna, ebenfalls von den Knoblachs gestiftet. Mariensäule und stattliche
alte Bürgerhäuser tragen das "sprechende" Knoblach-Wappen, im Schild
Häckerswerkzeug, auf dem Helm eine Knoblauchzwiebel.
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| Unser Hauswappen nachgewiesen durch ein Ölporträt, das im Besitz des Johann Martin Knoblach aus dem Jahre 1729 war, wird traditionsgemäß durch den jetzigen Inhaber des Weingutes, den Winzermeister Emil Knoblach, in Ehren gehalten. | ![]() |
| Unterstützt im Weinberg und Keller wird der Winzer durch seinen
Sohn Dieter Knoblach, der als Jungwinzer im Jahre 1998 seine Prüfung als Winzermeister
ablegte. Dieses Ereignis wurde zum Anlass genommen einen Meister-Schoppen zu kreieren. Heute ist das Familienzeichen nicht zuletzt ein Kennzeichen besonderer Qualitätsweine der Mainschleife. Zugleich hat das Weingut Knoblach-Nordheim im vergangenen Jahrhundert sein breites Wein-Angebot um ausgezeichnete Brennerei-Erzeugnisse erfolgreich ergänzt. Durch Produkte aus heimischen Sonderkulturen, wie Spargel und Obstbau, wurde die Palette noch breiter gefächert. |